6 Ideen für Sport mit dem Hund!

Wie jedes Jahr hat man eine Reihe guter Vorsätze die man im neuen Jahr umsetzen will. Die Vorsätze sind bei jedem verschieden, mehr Sport zu treiben ist aber sicher einer der Vorsätze, der bei vielen recht weit oben stehen wird. Warum kommt dieser Beitrag aber erst jetzt online? Nachdem bei vielen die guten Vorsätze schon im vollen Gange (untergegangen?) sind?

Genau deshalb! Um euch daran zu erinnern und euch Möglichkeiten zu zeigen, wie man es dennoch schafft den inneren Schweinehund zu überwinden!

Zu wenig Zeit ist oft ein Grund, aus dem das eigentliche Vorhaben, mehr Sport zu treiben oft nach kurzer Zeit über den Haufen geworfen wird. Man hat nämlich noch den Job, Familie und den Hund, die auch nicht zu kurz kommen dürfen!

Aber gerade der eigene Vierbeiner kann eine ideale Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes sein!

  1. Joggen gehen

Diese Art der sportlichen Betätigung lässt sich wohl fast am einfachsten Umsetzen. Statt des üblichen Spaziergangs mit dem Vierbeiner, einfach mal locker los laufen. Wichtig ist, dass sowohl Hund, als auch Herrchen zuvor ein wenig aufgewärmt sind. Gerade im kalt nassen Winter! Also zuvor ein wenig dehnen und dann Schritt gehen, damit der Vierbeiner auch keinen Kaltstart hinlegt.

Anfänger sollte man darauf achten sich langsam zu steigern und nicht beim ersten Mal die 15km Runde zu starten. Gleiches gilt auch für Hund. Hier sollten der Gesundheits- und Trainingszustand des Hundes unbedingt beachtet werden.

2. Agility

Diese Art des Hundesports erfreut sich großer Beliebtheit bei vielen Hundehaltern. In vielen Vereinen und Hundeschulen wird spezielles Training angeboten, in dem speziell auf den Trainingszustand des Hundes eingegangen wird. Agility fordert dem Hund nicht nur körperlich einiges ab, auch mental wird er ausgelastet. Wichtig ist jedoch, dass vorher ein gewisser Grundgehorsam vorhanden ist, damit das Training auch effizient ist und Spaß macht. Neben dem Hund, der hierbei zugegeben am meisten „Meter macht“, legt aber auch der Zweibeiner eine gewisse Strecke zurück. Gerade am Anfang muss jede Station des Hundes begleitet werden und da bleiben Sprints nicht aus.

3. Wandern

Eine weitere, schöne Art der körperlichen Betätigung, die man mit dem Hund absolvieren kann ist das Wandern. Zugegeben im Alltag ist dies eher von Menschen umsetzbar, die in einer geeigneten Region wohnen. Aber auch „Flachland Bewohner“ können im Urlaub oder bei einem Kurztrip mit ihrem Hund auf Wanderschaft gehen. Auch hier ist es wichtig, dass der Trainings- und Gesundheitszustand des Tieres beachtet und eine geeignete Strecke gewählt wird. Informationen zu geeigneten Wanderruten lassen sich jedoch einfach im Internet oder im Hotel herausfinden.

Die Alternative bietet hier beispielsweise Nordic Walking. Auch hier kann der Hund mitgenommen werden und die Ausführung ist auch im Flachland problemlos umsetzbar.

4. Inline Skating

Wer keine Lust auf’s Laufen hat, findet vielleicht beim Inline Skating Spaß. Auch hier kann der Hund mitgenommen werden. Jedoch müssen hier aus Sicherheitsgründen Leinenrührigkeit und das Fußlaufen des Hundes sitzen!

Des weiteren ist die Wahl einer geeigneten Strecke, möglichst gut abgetrennt von einer Straße, wichtig.

5. Radfahren

Eine Radtour mit dem Hund hat bestimmt schon der ein oder andere Hundehalter unternommen. So kann man leicht den täglichen Spaziergang gegen einen kleinen Ausflug mit dem Rad austauschen. Wichtig ist auch hier wieder, dass der Gesundheitszustand des Hundes beachtet wird! Ebenso muss der Hund an das Laufen am Rad gewöhnt sein. Ist dies noch nicht der Fall muss das Tier Schritt für Schritt herangeführt werden. Ebenso ist zu beachten, dass der Hund nicht über viele Kilometer im gleichen Tempo neben dem Rad herlaufen sollte. Angenehmer für das Tier wäre es, frei neben dem Rad im mehr oder weniger eigenen Tempo zu laufen. Ist dies nicht umsetzbar, sollten viele Pausen, Schritt Phasen und „Schnüffel Päuschen“ eingelegt werden.

6. Hundesport

Neben dem Agility gibt es natürlich noch eine Vielzahl anderer Hundesportarten, die wir hier nicht näher ausführen. Beim Großteil dieser Disziplinen ist jedoch auch die Fitness des Hundehalters gefragt. Daher lautet die Devise, wär noch nicht die richtige Disziplin für sich und den Vierbeiner gefunden hat; probieren, probieren, probieren!!!

Von Frisbee, über den Turnier Hundesport, Dog Dance, etc. ist viel möglich und gilt auf die Bedürfnisse von Hund und Halter abgestimmt zu werden!

Bei allen Vorschlägen gilt es, wie schon erwähnt, den Gesundheits- und Trainingszustandes des Hundes zu beachten! Frisches Wasser sollte zudem immer mitgeführt werden und der Hund Stück für Stück an seine neue Aufgabe gewöhnt werden!

Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten die eigene körperliche Aktivität zu erhöhen, außer den Weg ins Fitness Studio oder den Yoga Kurs zu wählen. Und Ausreden können so auch nicht mehr so leicht aufkommen, da die Unternehmung nicht nur dem eigenen Körper, sondern auch dem geliebten Hund zu Gute kommen wird!

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