Warum frisst mein Hund Gras?

Die Frage stellen sich viele Hundehalter und oft ranken ebenso viele Mythen darum. Von dem Irrglauben, das Grasfressen der Hunde sei ein Zeichen für kommenden Regen bis hin zur Annahme, dass dieses Verhalten generell gefährlich für den Hund sei, ist hier viel vertreten. Jedoch konnte die Wissenschaft zeigen, dass das Verhalten andere Gründe hat!

Zunächst ist zu berücksichtigen, dass das Grasfressen ein natürliches Verhalten ist und der Hund hierbei seinem Instinkt folgt. Zudem kaut der Hund das Gras in den meisten Fällen eher als es zu fressen, da es den Tieren zumeist um die im Gras enthaltenen Flüssigkeiten geht. Im weiteren Verlauf werden wir dennoch vom Gras „fressen“ sprechen.

Normalerweise fressen Hunde Gras, um die Verdauung zu unterstützen und dem Darm Ballaststoffe zu liefern. Ebenso enthält das Gras Folsäure, die für viele Prozesse im Körper des Tieres wichtig ist. In einer Studie wurde herausgefunden, dass die Folsäure der Grund ist, warum Katzen Gras fressen. Daher geht man davon aus, dass dies auch ein Grund dafür ist, warum Hunde Gräser verspeisen.

Das Verhalten hat jedoch auch einen anderen Nutzen, bei Beschwerden im Magen- Darm -Bereich schafft sich der Hund gern Abhilfe durch den Verzehr der rohfaserreichen Gräser. Die enthaltenen Bitterstoffe, können dem Tier beim Erbrechen helfen. Der Vierbeiner wird auch dann Gras verzehren, wenn er etwa beim „Fell- Schlecken“ zu viele Haare verschluckt hat und dadurch die Speiseröhre verstopft ist.

Auch wenn sich scharfe Kanten in seinem Magen befinden, etwa nachdem er einen Knochen bekommen hat, wird ein Hund gern auf die grünen Halme zurückgreifen. Die Hunde spüren instinktiv wann es notwendig ist das Gras zu fressen und dass es eine positive Auswirkung auf ihr Wohlbefinden hat, auch bei ihren Vorfahren, den Wölfen kann man dieses Verhalten beobachten.

Generell lässt sich also sagen, dass das Gras fressen eine positive Auswirkung auf die Darmflora des Hundes haben und ihm bei Beschwerden des gesamten Verdauungstraktes behilflich sein kann.

Jedoch ist zu beachten, dass der Hund nicht nur das Gras, sondern auch andere, am Grashalm enthaltene Stoffe aufnimmt. So können leicht Keime und Einzeller, wie Giardien aufgenommen werden, die wiederum negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Tieres haben können. Chronische Durchfälle, Ausschläge und eine Schwächung des Immunsystems können die Folgen eines Befalls mit Einzellern sein!

Jedoch sollte man dem Hund dennoch das Gras fressen nicht verbieten, da es viele wichtige Prozesse unterstützt.

 

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